Woltersdorf wehrt sich
Man muß schon staunen,wie ein offener Brief eines Woltersdorfer Bürgers einige Aufregung erzeugen kann.Wahrscheinlich war dieser Brief ein Stich ins Wespennest, weil hier Wahrheiten gesagt wurden, die nicht von öffentlichen Vertretern stammen. Ein Hinweis an Herrn H.Vogel und andere, so groß ist der Einfluß der Linken nicht in Woltersdorf, das wir jederzeit Meinungen steuern können, da müssen wohl Erkenntnisse dahinter stecken ,die die Woltersdorfer erregen.Es ist auch ein Zeichen von wenig Argumentationsaussage, wenn man jemanden seine Mitgliedschaft in der SED vor über 20Jahren vorhält und ihn damit diskriminieren will.
Vielleicht sollten sich die jetzt empörten Demokraten mal Fragen, ob sie nicht selbst dazu beigetragen haben, daß so eine Situation im Augenblick in Woltersdorf herrscht. Seit der neue Bürgermeister demokratisch gewählt wurde werfen ihm viele Gemeindevertreter ständig Knüppel zwischen die Beine, als ihn zu unterstützen und hilfreich zur Seite zu stehen.
Edgar Gutjahr
