Sozialausschuss am 29. Mai 2017: Fragen von Andrea Pohl
Zur Sitzung des Sozialausschusses am 29. Mai 2017 erbitte ich mündliche und schriftliche Antworten auf folgende Fragen:
- Wie viele Bewohner hat das Obdachlosenheim in Erkner gegenwärtig? Wie ist deren Zusammensetzung?
- männlich
- weiblich
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
- Menschen 18 bis 30 Jahre
- Menschen 31 bis 50 Jahre
- Menschen 51 bis 65 Jahre
- Menschen über 65 Jahre - Welche Gründe führten zur Einweisung in das Heim?
- Wie lang ist die durchschnittliche Verweildauer im Heim? Wie viele Bewohner sind seit 2015 neu eingezogen?
- Wie viele Bewohner verließen das Heim seit 2015?
- in eine eigene Wohnung?
- unbekannt wohin? - Wie viele Bewohner gehen einer Beschäftigung nach?
- Wie funktioniert die Betreuung, wo gibt es Probleme?
- Wie viele Einwohner Erkners haben das Sozialticket der Stadt beantragt?
- Wie vielen Kindern wird, ergänzend zum Bildungs- und Teilhabepaket, von der Stadt Erkner Essengeldzuschuss von einem Euro gewährt?
- Wie viele Freifahrtscheine für Fahrgeschäfte wurden vor dem Heimatfest ausgegeben?
- Wie viele Nutzer gibt es in der Bibliothek, die das Internet für eine Stunde kostenlos nutzen?
- Wie viele Einwohner der Stadt erhalten folgende Leistungen:
- Wohngeld
- Grundsicherung (ALG II)
- Grundsicherung im Alter. - In der MOZ vom 3. Mai 2017 ist zu lesen, dass eine geförderte Stelle auf dem Kinderbauernhof eingerichtet wurde. Ich finde das ganz prima, möchte aber wissen, aus welcher Quelle die 373,75 Euro Kofinanzierung durch die Stadt bezahlt wird. Werden weitere geförderten Arbeitsplätze durch die Stadt kofinanziert? Wenn ja, welche sind es?
- Wie hoch sind die Elternbeiträge für die Kita-Gebühren in Erkner in den einzelnen Einrichtungen und wie staffeln sie sich?
- Wie ist der Stand bei der Lösung des Problems der Belegung der Grundschule? Inwieweit sind die Verantwortungsträger an einem Tisch zusammengekommen und auf welche Lösungsvariante konnte man sich einigen?
Dr. Elvira Strauß
Fraktion DIE LINKE in der SVV Erkner
