Renate Adolph - Eine zuverlässige Streiterin vor Ort
Die 55-jährige Renate Adolph aus Hoppegarten ist sehr häufig vor Ort zu treffen und deshalb wie kaum ein anderer Politiker mit den Sorgen der Menschen in ihrem Wahlkreis vertraut. "Abgeordnete sind Vertrauenspersonen, an die sich die Menschen mit ihren Problemen wenden. Die WählerInnen wählten mich als Linke vor fünf Jahren im Wahlkreis 31 (Hoppegarten, Neuenhagen, Schöneiche, Woltersdorf, Erkner) mehrheitlich direkt in den Landtag Brandenburg. Seither habe ich mich konsequent für ihre Interessen eingesetzt und konnte Einiges bewegen." Als Sprecherin für Verbraucherschutz und Abwasserpolitik der Fraktion DIE LINKE setzte sie sich für gerechtere Energiepreise und ökologische, dezentrale Abwasserlösungen ein. Daran möchte sie nach dem 27. September anknüpfen und als erneute Gewinnerin des Direktmandats die Arbeit für die Region fortsetzen.
Wenn die ehemalige Journalistin über Dinge im Land redet und entscheidet, dann tut sie es, weil sie weiß, wovon sie redet und was ihre Entscheidungen bewirken können. So kämpfte sie in der abgelaufenen Legislaturperiode im Wahlkreis für Landesfördermittel für Projekte in der Region, von denen viele Menschen profitieren können. Dazu gehörten der Bau von Fahrradwegen zwischen Schöneiche und Rüdersdorf oder Neuenhagen und Hönow, Hilfe für die Galopprennbahn Hoppegarten oder für die Straflenbahn Schöneiche. Sie setzte sich für Schulstandorte wie in Woltersdorf ein und für einen bürger- und umweltgerechten Bahnhof in Erkner. Renate Adolph unterstützt die soziale Arbeit wie die des Arbeitslosenverbandes und der GefAS in Erkner, die Aktivitäten des Bündnisses für Demokratie und Toleranz in Schöneiche, die Schaffung eines künftigen soziokulturellen Zentrums mit Jugendwerkstatt in Hönow oder einen Regionalhalt am Bahnhof Hoppegarten.
Die Mutter zweier erwachsener Kinder hat sich in ihrer Arbeit als Abgeordnete Dingen zugewandt, die landesweit für viele Brandenburger wichtig sind: Das reicht von bezahlbarem Strom, Wärme und Abwasser über eine Politik, die wegführt von der reinen Fokussierung auf zentrale Abwassersysteme bis hin zu dezentralen Lösungen angesichts des Klimawandels. Im Interesse ihrer Wähler will sie sich für die vorrangige Nutzung Erneuerbarer Energien einsetzen. "Die schaffen Arbeit vor Ort, machen unabhängig von Energiekonzernen und deren Preisen und helfen der Umwelt", begründet Renate Adolph. Sie gehört zu den Menschen, die eindeutige Lebensmittelkennzeichnungen, zum Beispiel mit Ampelfarben, und eine kontinuierliche Unterstützung der Verbraucherberatung durch die Landesregierung fordern. "Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf umfassende Information. Angesichts zunehmend unseriöser Finanz-, Telefon- und Internetgeschäfte, unkontrollierter Energiepreise, Gammelfleisch- und anderer Lebensmittelskandale sowie wachsender Anforderungen an gesunde Ernährung wächst die Bedeutung des Verbraucherschutzes."
Auf Landesebene mit der LINKEN steht sie unter anderem für kostenloses Mittagessen in Kitas und Grundschulen, kleinere Klassen mit 24 Schülern und Gemeinschaftsschulen sowie elternbeitragsfreie Schülerbeförderung. In Kitas werden kleinere Gruppen angestrebt sowie eine Grundsicherung für Kinder im Lande. Besonders wichtig ist ihr ein Sozialticket für die gesamte Region und für Einzelfahrten. Im Landkreis Märkisch-Oderland strebt Renate Adolph ein Energiebüro an, das Kommunalpolitiker unterstützt, Potenziale für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu erschließen.
Die Fülle der Aufgaben schreckt sie nicht. Wer sie kennt, weifl, dass sie viel Energie und Kraft einbringen kann.
