Pressemitteilung: Polizeiwache in Fürstenwalde arbeitet erfolgreich!
Die Landesregierung will die Struktur der Polizei in Brandenburg reformieren. Dazu arbeitet derzeit eine Kommission, die Mitte Juli ihre Ergebnisse vorstellen wird, aber etliche Wachen im Land werden zur Disposition stehen. Dazu erklärt der direkt in unserer Region gewählte Landtagsabgeordnete Peer Jürgens:
Im letzten Jahr wurden von der Polizei im Bereich der Wache Fürstenwalde rund 8.000 Kriminalitätsfälle aufgenommen. Damit sank die Kriminalitätsbelastung in unserer Region im Vergleich zu 2005 um 15 Prozent. Gleichzeitig wurden 9.300 Verfahren im Bereich der Verkehrsüberwachung erfasst.
Im Vergleich zu 2005 sind besonders Körperverletzungen, Diebstähle und Drogendelikte zurückgegangen. Nicht gesunken sind leider Sachbeschädigungen, Wohnungseinbrüche und Propagandadelikte, Autodiebstähle sind sogar gestiegen. Erfreulicherweise hat sich auch die Kinder- und Jugendkriminalität in den letzten 4 Jahren halbiert.
Seit dem Jahr 2000 sind fast 8 Millionen Euro in den Wachenstandort investiert worden. Die Wache Fürstenwalde muss eine Fläche von über 1.000 qkm und fast 70.000 Menschen betreuen. Derzeit sind hier 77 Polizeibedienstete beschäftigt, der Altersdurchschnitt liegt bei 46 Jahren, allerdings sind fast die Hälfte aller Bedienstete über 50 Jahre. In den letzten drei Jahren sind 15 Beamte befördert worden.
Die Wache in Fürstenwalde arbeitet nicht nur seit Jahren erfolgreich, sie ist auch ein wichtiger Standort für die ganze Region. Zudem ist sie eine der modernsten Wache im ganzen Land Brandenburg. Der Schutzbereichsleiter, Kriminaldirektor Burghard Neumann, der neue Wachenleiter Polizeirat Dieter Umlauf sowie die 13 Revierpolizisten haben meine volle Unterstützung.
