Oder-Spree ist Rot!
Der Kreisverband der LINKEN Oder-Spree geht gestärkt aus den Wahlen am Sonntag hervor. Wir sind die Wahlsieger in unserem Landkreis. Stellvertretend für die LINKEN danke ich allen Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen.
Zu den Bundestagswahlen konnten wir endlich den Direktwahlkreis erobern und Thomas Nord mit über 32% und damit mit 4% Vorsprung vor Herrn Vogelsänger direkt in den Bundestag schicken. Auch bei der Zweitstimme liegt DIE LINKE klar vorne, mit 31,3% ist der Abstand zur SPD deutlich. Gerade auf Bundesebene ist dieses Wahlergebnis die Rechnung der Wähler an die SPD für die verfehlte Politik der vergangenen Jahre.
Zu den Landtagswahlen konnte DIE LINKE alle Direktwahlkreise verteidigen. Gerade Gerlinde Stobrawa und Renate Adolph haben ihre Wahlkreise mit deutlichem Vorsprung gewonnen und dabei SPD-Prominenz geschlagen. Das zeugt von ihrer hervorragenden Arbeit vor Ort. Dass die SPD bei den Zweitstimmen vorne liegt, spricht umso mehr für unsere DirektkandidatInnen. Jetzt ist es an der SPD, einen Politikwechsel mit einer Zusammenarbeit mit der LINKEN einzuleiten.
Bei den Bürgermeisterwahlen in Beeskow und Eisenhüttenstadt hat DIE LINKE unterschiedlich stark abgeschnitten. Wir beglückwünschen Dagmar Püschel als neue Bürgermeisterin für Eisenhüttenstadt, die den Amtsinhaber hinter sich lassen konnte. Das zeugt von ihrer kontinuierlichen und ausgezeichneten Arbeit in der zweitgrößten Stadt in Oder-Spree.
Auch Karin Niederstrasser hat ein sehr gutes Ergebnis erzielt, wir werden mit ihr in der Stichwahl um ein rotes Beeskow kämpfen.
Die Wahlen am Sonntag haben auch bewiesen, dass DIE LINKE Oder-Spree einen hervorragenden Wahlkampf geführt hat - mit vielen neuen Elementen und immer nah am Menschen. Vor Ort konnten wir mit unserer Wahl-Kampagne überzeugen. Ich möchte mich als Kreisvorsitzender sehr herzlich bei allen WahlkämpferInnen und UnterstützerInnen bedanken.
