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Fragen – Abwasseranschlüsse im Spreeeck, Zustand der Spreestraße, Baumpflanzugen in Neuseeland

Frage 1

Im Spreeeck werden seit Oktober 2008 die letzten Grundstücke an das zentrale Abwassersystem angeschlossen.

Welche Gründe führten dazu, dass der komplette Ruderersteg sowie Einzelgrundstücke in der Spreestraße und fünf Grundstücke im Winkelsteg nicht dem Anschlusszwang unterliegen, zumal die Anwohner überwiegend positiv dem Anschluss gegenüberstehen?


Frage 2

Durch die nicht erfolgten Anschlüsse wird weiterhin die Spreestraße mit Entsorgungsfahrzeugen erheblich belastet.

Welche Maßnahmen sind seitens der Stadt vorgesehen, den derzeit desolaten Zustand der Spreestraße, verursacht durch die Baumaßnahme, nachhaltig zu verbessern?


Frage 3

Am Ende der Spreestraße gibt es seit Jahrzehnten einen Regenwassereinlauf. Dieser ist seit Jahren nicht gepflegt oder geprüft worden. Er hat sich erheblich angehoben und nimmt bei Regen gar kein Wasser auf und bei Starkregen zu wenig.

Besteht seitens der Stadt die Möglichkeit einer kurzfristigen Veränderung?


Frage 4

In den letzten Jahren sind einige Straßen in der Stadt mit neuen Bäumen bepflanzt worden. Es sind witterungsbedingt, durch Autounfälle und Vandalismus Ausfälle zu beklagen. (z.B. Uferstraße, Pfälzerstraße, Uferpromenade …)

Wann erfolgen die Ersatzpflanzungen?

Welche Kosten entstehen?

Konnte nach Autounfällen der Verursacher belangt werden?



Fraktion DIE LINKE