DIE LINKE wirkt vor Ort
Am heutigen Samstag hatte DIE LINKE Oder-Spree zu einer Regionalkonferenz nach Beeskow eingeladen. Im Spreepark sollte nicht nur der Auftakt für die heiße Wahlkampf-Phase stattfinden, sondern es sollte auch um die Erfolge linker Kommunalpolitik gehen. DIE LINKE steckt in vielen Kommunen in Brandenburg in Verantwortung und agiert dort sehr erfolgreich. Um dies - auch im Vorfeld der Bürgermeister-Wahlen in Beeskow und Eisenhüttenstadt - zu untermalen, hatte Peer Jürgens als Kreisvorsitzender neben der Bürgermeisterin von Bad Saarow, Gerlinde Stobrawa auch den Bürgermeister von Fredersdorf-Vogelsdorf, Uwe Klett eingeladen. Beide berichteten über ihre Arbeit und ihre Initiativen, die sie als linke Politik vor Ort umsetzen konnten.
Zu Gast war auch der Landrat Manfred Zalenga und der Landesvorsitzende der LINKEN, Thomas Nord. Manfred Zalenga bilanzierte seine achtjährige Amtszeit und betonte die Wichtigkeit eines Mindestlohns. Im Anschluss an die einleitenden Vorträge kam mit den zahlreichen anwesenden Kommunal-Politikern zu einer interessanten Debatte, in der auch viele konkrete Fragen beantwortet werden konnten.
Insgesamt hat diese erfolgreiche Veranstaltung gezeigt, das DIE LINKE vor Ort sehr erfolgreich Politik zum Wohle der Menschen machen kann und dass sie in der Lage ist, Verantwortung zu übernehmen. Mit der Forderung von Thomas Nord nach einer anderen Finanz- und Steuerpolitik und mit dem Rückenwind der erfolgreichen Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Saarland startete DIE LINKE Oder-Spree in die letzten drei Wochen Wahlkampf.
